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Stand: 17.05.2010

 

Bezirksliga - Ost

 
 

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Rhein-Lahn-Zeitung - Bad Ems, Lahnstein vom Donnerstag, 11. Februar 2010, Seite 11.

 

   

 
 

 

 
 

SG Miehlen / Nastätten - TuS Asbach (Hinspiel: 2:3). Im letzten Heimspiel vor der Winterpause werden die Kombinierten alles daran setzen, beim Trainer-Ausstand Rüdiger Gradens im heimischen Ehrlich dem Publikum noch einmal ein schönes Spiel zu bieten. 19 von 23 bisher errungenen Zählern ergatterte der Aufsteiger in gewohnter Umgebung, kam auf ein imponierendes Torverhältnis von 26:5. Da dürfte es dem auswärts bislang sieglosen TuS schwer fallen, seine Negativserie zu beenden. Allerdings: Seit dem sensationellen Erfolg im Rheinlandpokal gegen den Oberligisten Eisbachtal befinden sich die Rot-Weißen unverkennbar im Aufwärtstrend.

Wichtig wird es sein, dass die Platzherren nicht wie zuletzt in Raubach erst ab der 30. Minute so richtig am Spiel teilnehmen. Dort lagen die Miehlener und Nastättener vor einer Woche nämlich schon mit 0:3 zurück und kassierten beim Spitzenreiter zurecht die sechste Auswärtsniederlage. Am Mittwochabend verabschiedete sich die SG durch die 1:2-Niederlage gegen den Klassenrivalen VfL Bad Ems aus dem Kreispokal, Marcello Dreher besorgte kurz vor der Pause den Ausgleich. Bis auf Rüdiger Graden und Daniel Körfer kann der amtierende A-Liga-Meister am Sonntag gegen die Asbacher in Bestbesetzung antreten.

 
 

 
SG Mündersbach / Roßbach / Raubach - SG Miehlen / Nastätten (Sa., 16.30 Uhr, Hartplatz Raubach). Nachdem der Neuling in Hundsangen für einen Paukenschlag gesorgt hatte und sich endlich einmal auf fremdem Platz belohnte, ist die nächste hohe Hürde zu bewältigen. Dabei will sich der zum Jahresende aus seinem Amt ausscheidende Miehlener Spielertrainer Rüdiger Graden nicht zu sehr nach den Gastgebern richten. "Wir müssen unser eigenes Spiel machen und versuchen unsere Stärken zur Geltung zu bringen. Wenn wir in Führung gehen, ist uns einiges zuzutrauen", will Graden am Samstag auf dem Hartplatz in Raubach mit komplettem Kader für das nächste Husarenstück sorgen. Im Hinspiel wäre das fast geglückt, beim 2:2 hatte Derrick Miles viele Gelegenheiten des Aufsteigers liegengelassen.

Die SG Mündersbach bot am Mittwochabend im Rheinlandpokal dem Oberligisten Spvgg Wirges Paroli und musste sich nur knapp mit 0:1 beugen. "Wir müssen vor allem auf die beiden Angreifer Thomas Rachul und Timo Wolfkeil unser Augenmerk richten", weiß Graden, wo die Stärken des Rheinlandliga-Absteigers liegen.

 

 
SG Hundsangen / Obererbach - SG Miehlen / Nastätten (So., 14.30 Uhr). Rüdiger Graden wird in Kürze aus beruflichen Gründen seinen Hut als Spielertrainer des amtierenden Kreismeisters nehmen (die RLZ berichtete bereits). Wer wird im Ehrlich sein Nachfolger? In Vereinskreisen hüllt man sich verständlicherweise noch in Schweigen. In Insiderkreisen wird der Ex-Lahnsteiner Sergej Kern als Kandidat gehandelt, zudem sollen auch externe Lösungen wie beispielsweise der Ex-Singhofener Jürgen Fachinger zur Diskussion stehen. Wie dem auch sei: In den bis zur Winterpause verbleibenden Begegnungen will Graden mit seinen jungen Team weiter ordentlich punkten. "Wir fahren ganz bestimmt nicht nach Hundsangen, um die Punkte kurz abzuschenken", kündigt der scheidende Spielertrainer eine couragierte und engagierte Miehlener Truppe an, die einem ambitionierten Kontrahenten das Siegen so schwer wie möglich machen will.

Seinen Kollegen Ralf Hannappel kennt Graden noch aus früheren Zeiten. "Ich bin froh, dass er nicht mehr spielt, denn er war ein Klassefußballer und bringt seinen Jungs sicher viel bei." Der Miehlener Chef erwartet ein für die Zuschauer interessantes Duell zweier junger Mannschaften, die offensiv ausgerichtet sind. Definitiv fehlen wird beim Neuling der am Knie operierte Daniel Körfer. Ob Sven Flemming (Grippe) und Graden selbst (Zerrung) fit sind, wird sich möglicherweise erst kurzfristig entscheiden.

 

 

 
SG Miehlen / Nastätten - SV Roßbach / Verscheid II (So., 14.30 Uhr).

Eines ist vor dem Duell gegen die "Wundertüte Reserve" klar: Da das Oberligaensemble des SVR zeitgleich gegen Auersmacher antritt, ist nicht damit zu rechnen, dass die zweite Garde über Gebühr unterstützt wird. "Da werden keine Stammspieler auflaufen", erwartet SG-Spielertrainer Rüdiger Graden in personeller Hinsicht keine Überraschungen bei den Wiedtalern. Allerdings hat Roßbach auch so noch einiges zu bieten. "Sie verfügen über einige viel versprechende Talente, die sich beweisen und für den Oberliga-Kader empfehlen wollen."

Die gastgebenden Kombinierten haben beim 0:0 in Nievern endlich den ersten Zähler in der Fremde ergattert. Wobei es durchaus sogar deren drei hätten sein können. Doch einem Tor wurde wegen vermeintlicher Abseitsposition die Anerkennung verweigert. "Der Schiedsrichter hat sich hinterher in der Kabine bei uns entschuldigt und seinen Fehler zugegeben", so Graden, der mit den Darbietungen seiner Schützlinge an der Früchter Straße hochzufrieden war. "Wir haben bissig gespielt."

Mit der gleichen Einstellung geht der letztjährige A-Liga-Meister an die kommende Aufgabe heran. "Wir können uns mit einem Heimsieg richtig Luft nach hinten verschaffen", sind sich Graden und Co. über die Bedeutung der Partie im Klaren. 16 Zähler ergatterte die SG in ihren bisherigen sieben Partien vor eigenem Publikum, lediglich der VfL Bad Ems entführte einen Dreier aus dem Ehrlich. Die Vorzeichen stehen auch diesmal nicht schlecht. Bis auf den an einer Einblutung im Knie laborierenden Daniel Körfer stehen dem Neuling alle Akteure des Kaders zur Verfügung.    (tn/stn)

 
 
 
 
 

 
SG Spfr / DJK Herdorf - SG Miehlen / Nastätten (So., 14.30 Uhr). Drei Tage nach der 0:2-Niederlage im Rheinlandpokal am Altendiezer Lahnblick hat die SG Miehlen/Nastätten im Duell der beiden Aufsteiger bereits die Chance zur Wiedergutmachung. "Wir wollen die richtige Antwort auf das Pokalaus finden", haben sich Spielertrainer Rüdiger Graden und seine Schützlinge einiges vorgenommen, zumal die weiteste Tour der Runde ansteht, von der man unter keinen Umständen mit leeren Händen an den Ehrlich zurückkehren möchte.

Dass eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der Pleite beim A-Ligisten nötig sein wird, ist kein Geheimnis: "In Altendiez haben wir die Leistung einfach nicht auf den Platz gebracht", so der Spielertrainer, der sich sehnlichst den ersten Auswärtsdreier in dieser Spielzeit wünscht. "Das ist bislang alles nicht konstant genug."

Die SG Herdorf steht als derzeit bester Aufsteiger mit 17 Zählern auf Rang vier, Miehlen könnte die Lücke mit einem Erfolg bis auf einen Punkt reduzieren. Graden weiß allerdings, dass es "eine ganz schwierige Aufgabe" wird, dieses Vorhaben zu realisieren, denn die Elf der Gastgeber von der Heller ist gespickt mit erfahrenen Akteuren.

Eines kündigte Graden bereits am Lahnblick an: Die kleine personelle Rotation, die unter der Woche schief gegangen war, wird vorerst keine Wiederholung finden.

   (stn/tn/rwe)

Rhein-Lahn-Zeitung - Bad Ems, Lahnstein vom Samstag, 24. Oktober 2009, Seite 12.

 

 
SG Miehlen / Nastätten - SG Puderbach / Urbach-Dernbach / Daufenbach. Das Duell der beiden amtierenden Kreismeister im Ehrlich fällt durchaus in die Kategorie richtungsweisend. "Es ist ein Spiel, welches Weichen stellt. Danach wissen wir, in welche Richtung es weitergeht", ordnet der Miehlener Spielertrainer Rüdiger Graden nach drei aufeinanderfolgenden Niederlagen seiner SG den Vergleich der beiden Aufsteiger ein.

Leichte Entwarnung gibt es unterdessen bei Derrick Miles. Der zunächst befürchtete Kreuzbandriss scheint sich beim Talent aus Koblenz nicht zu bewahrheiten. Die abschließende Untersuchung am heutigen Freitag wird Klarheit bringen. Graden schließt auch nicht aus, dass Miles beim Abschlusstraining schon wieder auf dem Platz steht. "Warten wir es ab", so der Ex-Metternicher.

Definitiv verzichten muss er auf die beiden Urlauber Marcello Dreher und Alexander Keiels, hinter dem Einsatz von Lorch-Rückkehrer Waldemar Hass steht wegen eines Blutergusses im Oberschenkel noch ein Fragezeichen. Dafür kehrt aber der torgefährliche Routinier Michele Saal nach abgelaufener Sperre wieder in die Mannschaft zurück. Im Angriff winkt Sven Flemming eine neue Bewährungschance. Graden: "Er hat es sich im Training einen Einsatz von Beginn an verdient."(stn/tn)


Rhein-Lahn-Zeitung - Bad Ems, Lahnstein vom Freitag, 16. Oktober 2009, Seite 12.
 

 
VfB Linz - SG Miehlen / Nastätten (Fr., 20 Uhr).

Vom heutigen Tripp an den Rhein wollen die Kombinierten nicht mit leeren Händen auf die Kirmes zurückkehren. Denn nach der nicht unverdienten Heimschlappe im Derby gegen Bad Ems - Graden: "Wir hatten gegen den kampfstarken VfL nicht die passenden Mittel" - läuft der letztjährige A-Liga-Meister Gefahr, bei einem neuerlichen Verlust in die hintere Zone des Klassements abzurutschen.

Dass der Gastgeber vom Kaiserberg als spieltechnisch gute Formation gilt, die seit Jahren in der Spitzengruppe der Bezirksliga Ost mitspielt, könnte der SG entgegenkommen. "Wenn eine Mannschaft mitspielt, dann sehen wir meistens besser aus", so SG-Spielertrainer Rüdiger Graden, der allerdings registriert hat, dass der VfB nach schleppendem Start so langsam in die Spur kommt. "Ich erwartet einen heißen Tanz."

Die Miehlener und Nastättener müssen weiter auf ihren gesperrten Leader Michele Saal verzichten. Das sieht der Linzer Spielertrainer Michael Theuer nicht nur als Vorteil. "Dadurch sind sie schwerer auszurechen. Auch mir werden wahrscheinlich nicht alle Spieler zur Verfügung stehen. Daniel Bürder ist krank, und Tobias Blumenthal hat sich eine Zerrung zugezogen."

Ob bei der SG der angeschlagene Torwart Bastian Hofmann wieder einsatzfähig sein wird, muss abgewartet werden. Als Ersatz steht der zuverlässige Danny Menkenhagen bereit.

 

 

SG Miehlen / Nastätten - VfL Bad Ems (Sa., 17.30 Uhr). Im Duell der letztjährigen A-Ligisten müssen die Gastgeber ohne Michele Saal auskommen. Von einem Kopfstoß an einem Gegenspieler hatte SG-Spielertrainer Rüdiger Graden jedoch nichts gesehen. "Es war ein Rempler, der Weitefelder hat sich theatralisch fallen lassen." Wie dem auch sei: Am kommenden Donnerstag verhandelt die Spruchkammer in dieser Angelegenheit. Verzichten müssen die Kombinierten auch auf den ebenfalls gesperrten Fabian Künzel.

In der Frage, wer Saal ersetzen wird, herrscht noch Unklarheit. "Wir warten noch das Abschlusstraining ab", so Graden, der die Palette der Möglichkeiten aufzählt: "Entweder spiele ich selbst oder Sven Flemming übernimmt Saals Position oder wir stellen das System um. Das werde ich noch mit Günter Wessely besprechen."

Ungeachtet der ungeklärten personellen Fragen haben sich die Miehlener und Nastättener zum Ziel gesetzt, nach bisher zehn von zwölf geholten möglichen Zählern auch beim fünften Auftritt im Ehrlich ihre Stärken zu demonstrieren. "Die Emser wollen zum Mittelfeld aufschließen, wir ein Abrutschen verhindern - das wird ein interessantes Spiel", erwartet Graden eine attraktive Partie. "Wir müssen zusehen, dass wir die defensiv kompakt stehenden Bad Emser knacken und ihre Ausnahmestürmer im Auge behalten."

Auch der Bad Emser Trainer Frank Wendland widmet der gegnerischen Offensive seine Aufmerksamkeit, was aber angesichts der 19 Miehlener Saisontore - den meisten der Liga - wenig verwunderlich ist. "Eine heimstarke Mannschaft mit einem überragenden Angriff" sieht Wendland in den Miehlenern. "Die haben fünf, sechs gute Leute, die es auszuschalten gilt. Die SG wird Druck machen und ein frühes Tor erzielen wollen. Wir müssen aggressiv dagegenhalten und konsequent in die Zweikämpfe gehen."

Offen ist allerdings, mit welchem Kader die Bad Emser antreten werden: Renard Remschel und Matthias Staudt haben das 1:1 gegen Guckheim nicht ohne Blessuren überstanden, und auch Torwart Bastian Staudts Einsatz ist fraglich. "Wenn Mario Spanier, der Keeper der zweiten Mannschaft, nicht privat verhindert ist, wird er spielen. Ansonsten wird wieder Feldspieler Daniel Jores im Tor stehen", sagt Wendland.

 

 
SG Weitefeld-Langenbach / Friedewald - SG Miehlen / Nastätten (Sa., 17.30 Uhr).

Sind für die Kombinierten aus dem Taunus aller guten Dinge drei? Zweimal waren sie bisher in der Fremde gefordert, sowohl in Asbach als auch in Oppertsau gab es nichts zu holen. "Wir sind noch keine Spitzenmannschaft", bekräftigt Miehlens Spielertrainer Rüdiger Graden. Er räumt aber ein, dass sich sein Team im oberen Drittel festsetzen möchte. "Wir sind auf einem guten Weg und wollen in Sachen Klassenverbleib so früh wie möglich für Klarheit sorgen. Als Aufsteiger sollten wir aber die Kirche im Dorf lassen."

Jetzt geht"s auf den Hartplatz nach Weitefeld. Eine schwierige Aufgabe wartet auf den letztjährigen A-Liga-Meister, denn die Schützlinge Volker Heuns haben sich gefangen und zuletzt immerhin viermal nicht verloren. "Wir werden auf einen defensiv gut organisierten Gegner treffen", erwartet Graden ein kampfbetontes Match. Da er auf Alexander Keiels (Risswunde am Kopf) verzichten muss, fährt mit Kai Neunstöckling ein Defensivspezialist aus der Reserve mit.

 
 

 

SG Miehlen / Nastätten - SG Bruchertseifen / Eichelhardt (Sa., 17.30 Uhr). Der Spitzenreiter kommt in den Ehrlich - und der forsche Neuling hat in der Vorwoche mit dem 5:1- Paukenschlag gegen die SG Guckheim kräftig die Werbetrommel gerührt. Doch der heimische Übungsleiter Rüdiger Graden, der mit einem Haarriss im Sprunggelenk noch knapp vier Wochen ausfallen dürfte, tut alles, um seine unbedarften Jungs auf dem Teppich zu halten. "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer", wollte der Ex-Metternicher das Husarenstück nicht überbewerten. Immerhin: "Wir hatten aber endlich auch mal das nötige Quentchen Glück, das uns vorher nicht gerade hold gewesen ist. Ich hoffe, wir können das alles in das nächste Spiel hinüberretten."

Die Oberwesterwälder haben bislang nur in Guckheim beim 1:1 Federn gelassen, sämtliche anderen Partien wurden gewonnen. "Sie haben ihre vorher geäußerten Ambitionen deutlich unterstrichen", hat Graden viel Respekt vor dem Aufsteiger des Vorjahres. Doch gerade mit der Ruhe und Abgeklärtheit eines Sergej Kern in den hinteren Reihen sind die Kombinierten aus dem Blauen Ländchen noch besser aufgestellt. "Er dirigiert und macht wenig Fehler. Da fällt es nicht so sehr ins Gewicht, dass Sergej noch nicht hundertprozentig fit ist", ist Graden froh, über einen weiteren ruhenden Pol in seiner Rasselbande zu verfügen.

 
TuS Niederneisen - SG Miehlen/Nastätten    2:6 (1:2)

Zwar ging der zwei Klassen höher angesiedelte Gast aus dem Blauen Ländchen früh durch Michele Saal in Führung (7.), doch das gab dem Favoriten keineswegs die gewünschte Sicherheit. Die TuS glich durch Ewald Viehmann aus (16.) und hätte mit ein wenig Glück auch nachlegen können. Das Tor fiel aber auf der anderen Seite, abermals hieß der erfolgreiche Schütze Saal (39.).

Amando Siebert erhöhte zwar vier Minuten nach Wiederanpfiff per Strafstoß auf 1:3, doch Viehmanns zweiter Streich ließ die Platzherren auf eine Überraschung hoffen (58.). Nach der Ampelkarte gegen TuS-Spielertrainer Aniello Decrescenzo (79.) und dem zweiten von Siebert verwandelten Strafstoß (83.) resignierte der B-Ligist und musste durch Saal (87.) und Lars Leibig (90.) zwei weitere Gegentore quittieren. "Wir haben lange gut dagegengehalten", so Niederneisens Betreuer Jürgen Heimann.

Rheinlandpokal 2.Runde
 

 
 

     

 
Siegtaler Sportfreunde Oppertsau - SG Miehlen / Nastätten (So., 14.30 Uhr).

Für Rüdiger Graden, der diese Woche wegen einer Grippe außer Gefecht gesetzt war und von seinem Assistenten Günter Wessely vertreten wurde, bedeutet das Gastspiel an der Siegschleife eine Premiere. "Dort habe ich noch nie gespielt." Der 4:1-Erfolg gegen Stahlhofen hat den Grünschnäbeln des Aufsteigers jede Menge Rückenwind gegeben. "Endlich haben wir uns mal belohnt", war im Ehrlich nach dem Abpfiff die Erleichterung groß.

Nun wollen die Kombinierten an der nordrhein-westfälischen Landesgrenze unbedingt nachlegen, zumal die Oppertsauer nach drei Niederlagen schon gehörig unter Druck stehen. "Wir peilen offensiv einen Dreier an. Etwas anderes entspricht gar nicht dem Naturell der Mannschaft", kündigt Graden wieder Sturm und Drang an. Vielleicht kommt erstmals sogar Rückkehrer Sergej Kern zum Einsatz. "Er muss zwar noch fit werden, wird sich aber schnell eingewöhnen", erwartet Graden viel vom Ex-Lahnsteiner und Engerser.

04.04.2009

 
30.08.2009

 

SG Miehlen / Nastätten - FSG Stahlhofen / Holler (So., 14.30 Uhr). Hinten die Null halten, selbst in Führung gehen - das wünscht sich Miehlens Trainer Rüdiger Graden für den Vergleich mit dem Vorjahresaufsteiger aus der Verbandsgemeinde Montabaur. Dabei kann er auf einen alten Bekannten zurückgreifen: Waldemar Hass ist von Wisper Lorch, bei dem der Ex-Welteroder Thomas Hofmann nicht mehr als Trainer amtiert, zurückgekehrt. "Er ist fit. Mit ihm haben wir zusätzliche Variationsmöglichkeiten", freut sich Graden mit seinem Assistenten Günter Wessely über eine weitere Option.

Dem Kontrahenten aus Stahlhofen attestiert er gutes technisches Niveau. "Ich erwarte daher ein schönes Fußballspiel", empfiehlt der SG-Spielertrainer dem einheimischen Anhang dringend einen Besuch auf dem Sportplatz.

 
 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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